Problem: Mittelständisches Unternehmen (700 Mitarbeitende) war stark gewachsen — Führungskräfteentwicklung hatte nicht mitgehalten. Kein gemeinsames Führungsverständnis, inkonsistente Entscheidungslogiken, eskalierter Konflikt auf oberster Führungsebene mit direkten Auswirkungen auf die Handlungsfähigkeit.
Methode: Zweiphasiger Ansatz — zunächst systematischer Aufbau von Führungskräfteentwicklung, dann Perspektivwechsel: Einführung eines integrierten Führungsmodells das Strategie, Struktur, Kultur und individuelle Führung verbindet. Verankerung im Top-Management mit aktiver Vorstandsbeteiligung.
Ergebnis: Führungskräfte konnten erstmals Zusammenhänge erkennen, ihre Rolle im Gesamtsystem einordnen und Entscheidungen entlang einer gemeinsamen Logik treffen. Führung wurde vom Einzelfall zur tragfähigen Architektur — und damit zum Stabilitätsfaktor in einer dynamischen Transformation.
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